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Am heutigen Tag, den 19.03.2017, nahmen neben dem Heini-Langlotz-Lauf in Brühl auch eine Handvoll Läufer des Marathon-Team Ketsch am jährlichen, von der ASG in Hockenheim veranstalteten Lauf, auf den Königstuhl teil.
Nach der Begrüßung durch Klaus Auer wurde pünktlich um 9:00 Uhr gestartet. Schnell bildeten sich mehrere Laufgruppen. Leider hatten Regen und Wind der Streckenausschilderung arg zugesetzt. Das hatte für mehrere Läufer dann zusätzliche Meter zur Folge. Aber der gute Schäfer Klaus Auer konnte seine Herde wieder zusammen führen.




„Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt“. Dieses Zitat von Konfuzius nahmen 30 Sportler des Marathon-Team Ketsch am Neujahrstag zum 11. Mal mit auf den Weg von der Rheinhalle, vorbei an der Statue des Brückenheiligen und böhmischen Priesters Johannes Nepomuk, über die Brücke ins Naturschutzgebiet Rheininsel, wo die Marathonis, je nach Lust und Laune, der ein oder andere war am Tag davor noch beim Schifferstadter 10 km Lauf, Strecken bis zu maximal 8 km liefen.
Hauptgesprächsthema war die für Oktober geplante Reise und Teilnahme an den verschiedenen Läufen anlässlich des Budapest-Marathon.
Nach den gemütlich absolvierten Kilometern um das Ketscher Kleinod trafen die Läufer vor der Rheinhallengaststätte ein, wo fleißige Helfer Reste von Weihnachtsgebäck, warme und kühle Getränke vorbereitet hatten und der Smalltalk solange dauerte, bis die kühlen Temperaturen knapp unter dem Nullpunkt die Läufer frösteln ließen.

 

Georg Kahl


Gesellschaftlicher Höhepunkt ist beim Marathon-Team Ketsch traditionell die Jahresabschlussfeier.
In ihren Begrüßungsworten in der Rheinhallengaststätte dankte die Vorsitzende Gabi Kief den Vorstandsmitgliedern Ingrid Pongs, Mariann Ehrhardt und Hans-Jürgen Stotz für die Vorbereitung der Veranstaltung, die das Jubiläumsjahr des zehnjährigen Vereinstehens ausklingen ließ. Den Helfern Klaus, Rolf-Jürgen, Jürgen, Rudolf, Jana und Thorsten. Ein Dankeschön gab es auch für die Ausschankhelfer Doris, Alexander und Tobias Weiser sowie die weiteren Vorstandsmitglieder für die kollegiale Zusammenarbeit bei den ehrenamtlichen Stunden und Vorstandsitzungen und ihrem Mann und zweiten Vorsitzenden Alfred, der die stressigen Momente auszuhalten musste.
Gemeinderat und Mitglied Christian Jörger erhielt für das köstliche Buffet ebenfalls ein Kompliment wie auch diejenigen, die für Salate und leckere Nachspeisen gesorgt hatten.
Überrascht und erfreut zeigte sich sie darüber, dass für den kombinierten Wander- und Laufausflug nach Maikammer über 50 Teilnehmer zugesagt hatten.


Viele Aktive waren gekommen, um die Rechenschaftsberichte der Vorstandschaft über das Jubiläumsjahr zu verfolgen. Gabi Kief dankte ihren Vorstandskollegen, die sich ehrenamtlich und regelmäßig zu den Sitzungen trafen, um Entscheidungen über die Weiterentwicklung des Vereins zu diskutieren und zu treffen.
Sie ließ das Jubiläumsjahr 2015 Revue passieren, in dem der Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirugie und Sportmedizin, Dr. Thomas Schreyer, innerhalb des AGAPLESION ELISABETHENSTIFT Darmstadt  einen Vortrag zum Thema Kniearthrose und deren Behandlung hielt.
Der Verein startete bei dieser kostenfreien Veranstaltung eine Sammelaktion zugunsten der Waldpiraten. Gabi Kief konnte letztendlich 640 € an die Organisation übergeben.
Zu einer Komödie trafen sich Vereinsmitglieder im Ketscher Kino und sicherlich das sportliche Highlight des Jahres war die Reise zum Marathon nach Amsterdam.

 




Nicht ganz 24 Stunden nach dem absolvierten Silvesterlauf in Schifferstadt stand beim Marathon-Team Ketsch der Neujahrslauf auf dem ersten Blatt des Terminkalenders 2016.
Bei strahlendem Sonnenschein und wenig winterlichen Temperaturen trafen sich die Mitglieder, wie zu jedem Jahresbeginn, an der Rheinhallengaststätte. Nach dem Begrüßungsschnappschuss ging es laufend, walkend oder joggend über das Wahrzeichen der Enderlegemeinde, die Altrheinbrücke, ins Naturschutzgebiet auf der Rheininsel.
Während die Sportler ihre Runde drehten, das Jahr 2015 Revue passieren ließen und schon die ersten Anmeldungen für Volksläufe des Neuen Jahres präsentierten, freute sich Andrea Deutsch darüber, dass sie beim Berlin-Marathon zu den Glücklichen gehörte, die eine Startnummer zugelost bekam.

In der Zwischenzeit bauten Helfer an der Rheinhallengaststätte Tische auf. Dabei waren unter anderem die letzten Reste mit köstlichem Weihnachtsgebäck, mit und ohne Gluten. Weiterhin bestand die Möglichkeit, ganz nach Bedarf, mit warmen oder kühlen Getränken das Neue Jahr nach den ersten acht gelaufenen Kilometern zu begrüßen und sich alles Gute zu wünschen.
Die Vereinsvorsitzende Gabi Kief wünschte allen Läufern Gesundheit und verletzungsfreie Trainings- und Wettkampfeinheiten in 2016.
 

Georg Kahl


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